Archive for the ‘eeePC’ Category

größerer Akku für Medion akoya mini

Freitag, Juli 11th, 2008

Wie ich gestern im MEDION Onlineshop (http://www.medionshop.de) gesehen habe, sind die größeren Akkus mit 5200mAh demnächst verfügbar.

Da ich den 2200mAh Akku tatsächlich etwas klein finde, habe ich mir direkt den größeren geordnet. Noch soll dieser am 17.07 geliefert werden - man darf gespannt bleiben.

Da der Medion akoya mini mit dem MSI Wind baugleich ist, besteht hoffentlich auch die Chance, das asiatische Hersteller (ähnlich wie beim Auss eeePC) richtig große Akkus anbieten werden - schließlich ist die Netbook Klasse auf Mobilität ausgelegt .. und Mobilität ohne Saft ist schlecht :)

Update 14.07.2008: Okay, eine Prüfung gerade im MEDION Onlineshop hat ergeben, dass der Liefertermin mittlerweile der 21.07 sein soll/wird. Mal schauen, ob sich das noch weiter nach hinten verschiebt :-/

Update 20.09.2008: Heute ist tatsächlich mein großer Akku angekommen. Es geschehen offenbar noch Zeichen und Wunder :-)

Netbooks als “PDA 2.0″ (Draft)

Dienstag, Juli 8th, 2008

Taugt ein Netbook als Ersatz für einen PDA?

Die Frage ist sicherlich berechtigt! Die Aufgabe eines PDAs liegt in der mobilen Verfügbarkeit von Daten und Informationen. Die Geräte speichern Office-Dokumente und verwalten Termine, Aufgaben und vieles mehr. Zudem können sie als Leseplattform für eBooks dienen oder als Abspielplattform für Musik, wodurch auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommt.

Allerdings haben die Geräte auch einen gewaltigen Nachteil: die Größe. So ist die Bearbeitung von Office-Dokumente durch die Bildschirmgröße und die Tastatur nur schwer möglich und zudem langsam. Ein gewohntes Arbeiten ist damit nicht drin.

Demgegenüber bieten Netbooks die wunderbare Möglichkeit, mit einer (fast) normalen Tastatur arbeiten zu können und damit fast das Gefühl einen Notebooks zu bekommen. Die aktuellen Displaygrößen bieten (fast) normales Arbeiten ebenso an wie eine vernünftige CPU-Geschwindigkeit, um tatsächlich mehr arbeiten zu können, als zu warten.

Mobilität

Für einen sinvollen Vergleich darf aber der Aspekt der “Tragbarkeit” oder Mobilität nicht außer acht gelassen werden. Einen PDA kann ich sehr einfach in die Jackentasche stecken. Dort fällt das Gerät nicht auf, da es klein und leicht ist. Ein Netbook schlägt mit immerhin doch 1kg zu Buche und ist, bei einem 10″ Display, definitiv zu groß für die meisten Jackentaschen. Selbst die Pioniere eee PC 4G (701er Modell) mit seinen nur 7″ Displaygröße sind hier außen vor, da das Gewicht trotz allem bei gut 1kg liegt. Hier muß man daher Abstriche machen.

Robustheit und “Instant-On”

TODO

Fazit

Ob ein Netbook als Ersatz für einen PDA taugt, muß jeder selber entscheiden. Wenn man üblicherweise mit einer Aktentasche unterwegs ist, oder einen Rucksack, können die Geräte sicherlich eine Überlegung wert sein, da hier die Transportmöglichkeit gegeben ist. Wer eigentlich nur mit Handy und PDA “bewaffnet” ist und ansonsten nichts dabei hat (oder auch haben will), für den sind die Geräte eher nicht zu empfehlen. Dadurch das man es trotz allem tragen muß, hat man entweder eine Tasche in der Hand oder das Gerät auf dem Rücken - beides eine Einschränkung im Vergleich zu “vorher”.

eee PC und eBooks

Mittwoch, März 5th, 2008

Der Kleine ist ja nun schon eine Weile (prinzipiell) im Lande, wenngleich immer noch relativ schwer zu bekommen.

Dafür hab ich mit meinem Modell schon einen neuen Anwendungsfall gefunden (neben dem Schreiben von Weblog Artikeln) - das Lesen von PDFs. Die Auflösung von 800×480 ist absolut ausreichend um die meisten DIN A4 Seiten, zwar leicht verkleinert, aber immer noch lesbar darzustellen.
Zudem bekommt man im “Lesemodus” des Acrobat (oder alternativ auch Vollildmodus) genug von der Seite auf die 480 Bildpunkte Vertikale, um nicht permanent am Scrollen zu sein.

Damit habe ich eine mobile Weblog-Mschine und einen mobilen eBook Reader - was will man mehr? Da kann Amazon mit seinem Kindle doch glatt einpacken, wenngleich die speziellen Geräte natürlich ihre Vorteile haben.

Wenn ich mir den Iliad anschaue, dann ist die Größe natürlich hübsch und die Möglichkeiten, Notizen zu hinterlegen. Aber bei einem Preis von 700 EUR, bei dem ich dann auch nur eBooks lesen kann, ist es relativ fraglich wie gut das tatsächlich kommt. Schließlich kann ich mit dem eee daneben noch einiges mehr (z.B. JBoss AS und NetBeans betreiben, wenn ich mal kurz etwas durchprüfen möchte).
Das geht auf keinem Kindle :-))

In diesem Sinne: probiert es einfach aus - nach spätestens fünf Minuten hat man sich an das Format sehr gut gewöhnt und kommt ziemlich flott durch die Seiten durch!

Google Talk auf dem eeePC

Sonntag, Februar 10th, 2008

Am Anfang, die wichtige Frage: warum? - Ganz einfach: Um zu schauen, ob es geht :-))

Der eeePC liefert ja bereits einiges an Software mit, sodass es eigentlich keine Notwendigkeit dafür gibt - mit Pidgin ist ein Instant Messenger vorhanden, der die allermeisten Protokolle (AIM, Yahoo, MSN, Jabber, etc.) von Hause aus unterstützt.

Nichts desto trotz die Frage, ob denn auch die eigentlich für Windows gemachte Software aus dem Hause Google vernünftig zum Funktionieren gebracht werden kann. Dazu benötigt man als erstes eine Windows Laufzeitumgebung. Dazu verwende ich in diesem Beispiel wine . Auf der Homepage gibt es für die Distribution Debian (auf der in gewisser Weise auch das Xandros Linux des eeePC basiert) vorgefertigte Quellen. Diese müssen in Form der Datei etch.list heruntergeladen werden und zu der Datei /etc/apt/sources.list hinzugefügt werden. Nach einer Aktualisierung der Pakete, lässt sich das Paket “wine” installieren.

Ist wine installiert, benötigt man noch den Installer von Google, den man herunterladen kann, oder die URL hier verwendet. Nun kann man über die Konsole “wine googletalk-setup-de.exe” eintippern und nach kurzer Zeit beginnt die Installation. Diese endet auch relativ schnell und ohne offenkundige Probleme - schonmal gut.
Allerdings scheint die Grafikanzeige etwas “beschränkt” zu sein. Sprich: zumindest in der von mi verwendeten Version von wine (0.9.25) werden die Schriften nicht sauber dargestellt und die Eingabe von Benutzernamen und Passwort scheint auch eher buggy zu sein.

Auch ein Restart der Anwendung, die standardmäßig unter $HOME/.wine/drive_c/Programme/Google/Google Talk installiert wird, scheint nicht zu helfen. Tja, leider scheint hier noch etwas Arbeit drin zu stecken - auf der WineHQ Seite wird die Kompatibilität immer noch mit “Garbage” angegeben. Zwar ein harsches, aber leider trotz allem zutreffendes Urteil.

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eeePC Speicher aufräumen

Samstag, Februar 9th, 2008

Da der eeePC bekanntlich relativ wenig Speicher hat, ist die speicherschonende Nutzung natürlich reichlich wichtig.
Mit diversen Updates wird aber die Festplatte immer stärker “belastet”, sprich: vollgemüllt.

Allerdings hat der eeePC eine geniale Idee verwirklicht: Teile die Festplatte in zwei Teile und lasse eine als “read-only” Bereich. Damit kann der Systemzustand immer wieder hergestellt werden - eigentlich prima, wenn man unvorsichtige Nutzer erwartet.

Diese Möglichkeit kann man nun nutzen! Die zweite Partition wird als read-write verwendet und “über” die read-only Partition gemountet. Aktualisiert man nun Daten und Pakete, werden diese auf den read-write Bereich geschrieben. Über eine LiveCD oder die Rescue-Console kann man beide Partitionen allerdings mounten und munter Daten von der read-write Partition (sda2) auf die eigentlich nur read-only verfügbare Partition (sda1) verschieben und damit Platz schaffen.

Sowas ist zwar praktisch, wenn man Updates durchgeführt hat und diese “persistent” machen möchte, birgt aber natürlich auch diverse Risiken. Von daher empfehle ich das ausschließlich für geübte/erfahrene Personen, da man sich damit sehr sehr einfach auch die Basisinstallation kaputt machen kann - be warned !

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 Ich habe noch eine Übersicht über aktuelle Netbooks angefangen, die ich mir auch selber kaufen würde. Check it out!